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Die Gerbera 

Foto
Die Aufnahme entstand am 2. Mai 2014.

Gerbera 

Auffallende Blütenstauden für den Garten und fürs Zimmer
Standort: sonnig; auf gutem Kulturboden
Wuchshöhe: bis 80 cm
Blütezeit: im Garten von April bis September, im Zimmer das ganze Jahr über
Vermehrung: durch Aussaat oder Teilung 


Als besonders edle, lange haltbare Schnittblume kennt jedermann die Gerbera. Im Garten ist sie nicht ganz so häufig zu sehen, weil sie, wie jede wahre Schönheit, ein wenig gehätschelt werden will. Zuhause ist die Gerbera, die zur Familie der Korbblütler (Compositae) gehört, in Südafrika. Bei uns werden fast immer Hybriden angeboten, Kreuzungen aus Gerbera jamesonii und G. viridifolia. Es gibt sie in vielen leuchtenden Pastellfarben, von Gelb über Orange, Rosa bis Rot und natürlich auch in Weiß. Neben den einfachen Korbblüten, die einer Margerite ähneln, wird die Gerbera seit einiger Zeit auch mit gefüllten Blüten gezüchtet. Ganz neu sind schwachwüchsige Sorten, nicht höher als 30 cm, die als Topfpflanzen fürs Zimmer, aber auch für die sommerliche Balkonbepflanzung gut geeignet sind. Die Gerbera ist im Freien nicht ganz winterhart. Im Herbst muss sie dick verpackt werden.

Im Sommer sehr sonnig und warm stellen, Zimmer- und Balkonpflanzen im Winter in einen hellen, kühlen Raum (unter 14°C) bringen. Gartenpflanzen Mitte Oktober mit einer dicken Laubschicht abdecken, zusätzlich eine Plastikfolie über dem Laub spannen. Folie und Laub erst im späten Frühjahr des folgenden Jahres (Anfang Mai) abnehmen. Bei Topfpflanzen die Erde stets leicht feucht halten und wöchentlich düngen. Die Gartenstauden nur bei sehr langen Trockenperioden gießen, dann aber durchdringend. Im Garten im Frühjahr nach dem Abdecken oder im Herbst, etwa im September, düngen. Topfpflanzen im Zimmer brauchen hohe Luftfeuchtigkeit; deshalb täglich sprühen. Wer Gerbera aus Samen anziehen will, darf diesen nicht lange lagern: Er verliert schnell seine Keimfähigkeit.

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Letzte Bearbeitung: 09. Oktober 2016