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Die Schachbrettblume - Fritillaria meleagris 

Foto
Die Aufnahme entstand am 10. April 2011.
Schachbrettblume, Kibitzei

Bekannte Frühlingszwiebelgewächse für Rabatte, Steingarten und Gehölzrand

Standort:  je nach Art sehr unterschiedlich
Wuchshöhe:  20cm bis 100cm 
Blütezeit: März - Juni
Vermehrung: mit Brutzwiebeln und Aussaat


Fritillaria meleagris  dürfte nach der Kaiserkrone die bekannteste Fritillaria-Art sein. Auf sumpfigen Wiesen kommt sie bei uns noch heute stellenweise wild vor. Die 4 cm großen, rundlichen Blütenglocken auf 20-30cm hohen Stielen zeigen ein typisches, rosaweißes, schachbrettähnliches Karomuster, Sie öffnen sich im April und Mai. Eine schöne Gartensorte ist 'Aphrodite (reinweiß). 

Eine vielgestaltige Pflanzengattung aus der Familie der Liliengewächse (Liliaceae) mit so unterschiedlichen Vertretern wie der imposanten Kaiserkrone und der zarten Schachbrettblume. Etwa 100 Arten sind hauptsächlich im Mittelmeerraum verbreitet. Ein fast allen einsames Merkmal ist der etwas unangenehme Geruch, den Blüten, Blätter und Zwiebeln verströmen. Die Hauptwachstums- und Blütezeit liegt zwischen März und Juni. Danach ziehen die Blätter ein, und die Pflanzen halten wie Tulpen und Narzissen den Sommer über eine Ruhepause ein.
Die Ansprüche der einzelnen Arten an den Standort sind sehr unterschiedlich, Im Halbschatten und in humosen, frischen, aber durchlässigen Böden fühlen sich die Schachbrettblume wohl. 
Gepflanzt werden die Zwiebeln im frühen Herbst, oder besser noch im Spätsommer, jeweils etwa dreimal so tief wie die Zwiebeln selbst hoch sind. 

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Letzte Bearbeitung: 22. Juni 2016